Feines Sauerkraut

(4Personen)

 

750 g                         Sauerkraut

1 St.                           Zwiebel

65 g                           Schinkenspeck

2-3                             Äpfel

1 St.                           Rohe Kartoffel

50 g                           Fett o. Margarine

 

Von dem grob gehackten Sauerkraut etwa 100 g zurückbehalten

In dem heißen Fett Zwiebel- und Schinkenspeckwürfel anbraten

Sauerkraut, geschälte kleine Apfelstücke und 1 Tasse siedendes Wasser zugeben

Zugedeckt gar dünsten lassen

Erst dann die geriebene Kartoffel rasch unterrühren und zuletzt das restliche rohe Sauerkraut zufügen.

Dazu:          Bratwürste o. Kassler, Kartoffeln o. Püree

 

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 Gemüse-Güvec

(4 Personen) je Portion 165 kcal

 

300 g                         Brechbohnen

1 St.                           Aubergine

1 St.                           Zwiebel

1 St.                           grüne Paprika

1 St.                           gelbe Paprika

4 Eßl.                        Öl

2 Btl.                         Fix für Moussaka

100 g                         Oliven

2 St.                           Fleischtomaten

3 St.                           kleine Zucchini

                                   Streuwürze

 

Aubergine waschen, schälen und in grobe Stücke schneiden und mit Streuwürze bestreuen und ca 15 min ziehen lassen

Zwiebel in Scheiben schneiden, Paprika in Stücke schneiden

Gemüse in 3 Eßl. Öl 2 min anbraten, dann 600 ml Wasser angießen und Fix einrühren, Oliven zugeben und alles in einer flachen Form verteilen

Fleischtomaten kreuzweise einritzen und mit heißem Wasser überbrühen, Haut abziehen und achteln

Zucchini in dünne Scheiben schneiden und mit den Tomatenachteln auf der Form verteilen und mit restl. Öl beträufeln

im vorgeheiztem Backofen bei 200°C ca. 45 min backen

 

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 Wirsing-Möhren-Eintopf

(4 Personen)

 

1 kg                           Wirsing

375 g                         Möhren

600 g                         Kartoffeln

30 g                           Butterschmalz

3-4 Eßl.                     Klare Brühe

2 (10 g)                     Kräuterwürfel (Knoblauch-Petersilie)

                                   Salz, weißer Pfeffer

100 g                         Gouda

                                   frische Kräuter

 

Wirsing putzen, waschen und kleinschneiden

Möhren in Scheiben, Kartoffeln in Würfel schneiden

Gemüse in Butterschmalz unter Rühren andünsten

mit 1 ½ l Wasser ablöschen und aufkochen

klare Brühe darin auflösen und alles zugedeckt 10 min kochen

Kräuterwürfel zufügen

mit Salz und Pfeffer abschmecken

Käse reiben und vor dem Servieren über den Eintopf geben

mit frischen Kräutern garnieren

 

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Gefüllte Tomaten

(4 Personen)

 

6-8 St.                       Tomaten

1 St.                           Knoblauchzehe

1 Eßl.                        Öl

125 g                         Reis-Getreide-Mischung

                                   Salz, Pfeffer

2 St.                           Lauchzwiebeln

1 Eßl.                        Frischkäse mit Kräutern

¼ l                              Gemüsebrühe

                                   Kerbel oder Petersilie

 

Tomaten waschen und Deckel abschneiden

Tomaten aushöhlen und das Tomatenfleisch mit Wasser auf 300 ml auffüllen

Knoblauch schälen und hacken, Knoblauch und Reis im Öl andünsten und würzen

Tomatenflüßigkeit zugießen und aufkochen

ca. 25 min köcheln lassen, bis alle Flüssigkeit aufgesogen ist

Lauchzwiebeln putzen, waschen und fein schneiden

Zwiebeln und Käse unter den Reis rühren

In die Tomaten füllen und in eine Form setzen, Brühe angießen

im vorgeheizten Backofen  (200 °C) 20-25 min garen

mit Kräutern garniert servieren

 

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 Ofen-Tomaten

(serves 4)

 

600 g                         Tomaten (Flaschen- oder Eiertomaten)

4 Stiele                     Thymian

5 St.                           Knoblauchzehen

6 EL                           Olivenöl

Salz, Pfeffer

 

Tomaten waschen, halbieren und die Kerne entfernen

Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit einem EL Olivenöl goldgelb dünsten

Backofen auf 200˚C (Umluft 180˚C) vorheizen

5 EL Olivenöl in einen Bräter oder Auflaufform verteilen und halbierte Tomaten mit der Hautseite nach unten in die Form legen

Angebratenen Knoblauch und Thymianblättchen darauf verteilen

Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen

Im Backofen ca 15-20 min garen

 

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Curryreis mit Wirsing

 

300 g                         Langkornreis

75 g                           Rosinen

300 g                         Wirsing

1 St                            Zwiebel

2 Zehen                    Knoblauch

4 EL                            Waffelröllchen

100 g                         Walnüsse gehackt

1 EL                            Currypulver

1 TL                            Kurkuma

1 TL                            Ingwerpulver

                                   Salz, Pfeffer

1 EL                            Zitronensaft

250 g                         Joghurt

 

Den Reis zubereiten. Rosinen einweichen, Wirsing putzen und in feine Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Zwei EL Öl erhitzen, Nüsse in das Öl geben und 1 Minute andünsten.

Dann Wirsing 5 Minuten mitbraten und alles auf einen Teller umdeponieren und warm halten.

Restliches Öl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch 2 Minuten darin braten.

Mit Curry, Kurkuma und Ingwer bestäuben und 1 Minute anschwitzen.

Rosinen und Reis dazugeben und 5 Minuten pfannenrühren.

Die Wirsingmischung wieder dazugeben und 3 Minuten erhitzen.

Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen und den Joghurt dazu reichen.

 

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 Patlicanli Pilav - Eggplant Pilav

(serves 6)

 

2 pc (500g)                            oval eggplants

1 large                                    onion

1/3 cup                                   olive oil

2 cups                                     chopped, peeled tomato

1½ teaspoon                        salt

                                                 freshly ground black pepper

2 tablespoons                      chopped parlsey

2 teaspoons                          chopped fresh mint

2 cups                                     long grain rice

2½ cups                                  light stock or water

400-500g                               yoghurt              

3 cloves                                  garlic

 

cut eggplants in large cubes with skin on, place in a colander and sprinkle liberally with salt, leave for 30 min, rinse and dry with paper towels

halve onion lengthwise and slice

heat ¼ cup oil in a pan and fry eggplant cubes until lightly browned, remove and keep aside

add remaining oil to pan and gently fry onion until transparent, add tomatoes, seasoning, herbs and fried eggplants, bring to boil

wash rice until water runs clear, drain and place on top of eggplant mixture, add stock or water

bring to boil without stirring; reduce heat, cover pan and leave to simmer gently for 30 min

turn off heat; place two paper towels over the rim of the pan and replace lid; let pilav stand for 10 min

mix yoghurt with crushed garlic

stir pilav gently and serve with yoghurt

 

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 Wirsing-Paprika-Nudeln

(serves 4)

 

1 St                            Zwiebel gehackt

1 Zehe                      Knoblauch gehackt

2 EL                            Tomatenmark

2 St                            Paprikaschoten rot, gestiftelt

1 kl. Kopf                 Wirsing

2 TL                            instant Brühe

300 ml                      Milch

2 EL                            Sahne

100 g                         Käse gerieben

                                   Salz, Pfeffer

2 EL                            Paprikapulver

1 EL                            Oregano, gerebelt

1 EL                            Margarine

350 g                         Nudeln

3 St                            Tomaten gewürfelt

 

Zwiebeln und Knoblauch in Margarine anbraten, Tomatenmark zugeben, mit Milch und Sahne ablöschen

Paprika und den Wirsing zugeben, bei kleiner Hitze 15 Minuten garen.

In der Zwischenzeit Nudeln in Salzwasser kochen.

Tomaten und Käse zum Wirsing geben, Käse schmelzen lassen, Tomaten noch 5 Minuten garen, mit den Gewürzen abschmecken.

Die Nudeln untermischen, alles 5 Minuten durchziehen lassen und anrichten.

 

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Sizilianischer Wirsing

 

1 St                            kleine Wirsing

4 St                            Zwiebeln

4 Zehen                    Knoblauch

10 EL                         Olivenöl

                                   Salz

2 Prisen                    Zucker

800 ml                      Gemüsebrühe

6 EL                            Sultaninen

1000 g                       Tomaten passiert

6 EL                            Sonnenblumenkerne

 

Den Kohl vierteln und die Viertel jeweils in 6 Spalten schneiden.

Zwiebeln in feine Streifen und den Knoblauch in dünne Scheibchen schneiden.

Den Wirsing in Öl leicht anbraten. Vorsicht, brennt leicht an.

Zwiebeln und Knoblauch zugeben und kurz mit braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Brühe und Sultaninen zugeben, aufkochen, Gemüse zugedeckt bei mittlerer Hitze 12 Min. schmoren.

Tomaten zugeben und weitere 4 Min. garen. Nochmals nachwürzen und eine Prise Zucker zugeben. Mit den gebräunten Sonnenblumenkernen bestreuen.

Sehr gut schmeckt ein Kartoffelpüree dazu.

 

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Paprika mit Wirsingcurry

 

200 g                         Basmatireis

½ Kopf                      Wirsing

1 Stange                   Lauch

1 EL                            Olivenöl

2 Flaschen               Currysauce

1 Dose                      Kokosmilch (ca 200 ml)

4 St                            Paprikaschoten rot    

 

Den Ofen auf 180°C (Umluft) vorheizen.

Den Basmatireis wie gewohnt garen.

Den Wirsing in feine Streifen schneiden, den Lauch in Ringe schneiden.

Öl in einer Pfanne erhitzen und Wirsing und Lauch darin anbraten.

Anschließend Currysoße und Kokosmilch dazu geben und alles kurz köcheln lassen.

Die Deckel der Paprikaschoten abschneiden und das Innere mit einem Löffel entfernen. Den unteren Teil der Schoten gerade schneiden, sodass sie stehen können.

Dabei anfallendes Fruchtfleisch in feine Würfel schneiden und zu dem Currygemüse geben.

Die Schoten in eine Auflaufform stellen, mit dem Currygemüse füllen und ca. 15 Minuten im Ofen backen, anschließend mit Basmatireis servieren.

 

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 Gefüllte Zucchini

 

1 Bund                      Petersilie

1 Prise                       Kräuter der Provence

4 EL                            Olivenöl

100 g                         Parmesan gerieben

4 St                            Zucchini mittelgroß

1 Prise                       Pfeffer

1 St                            Ei

1 St                            Zwiebel

1 Prise                       Salz

3 Scheiben                            Toastbrot

2 Zehen                    Knoblauch

1 Dose                      Tomatenwürfel

3 Spritzer                 Tabasco

2 St                            Paprikaschoten rot

100 ml                      Saure Sahne

2 El                                           Butter

 

Zucchini waschen und der Länge nach halbieren. Mit einem Löffel gründlich das Fruchtfleisch herauslösen, in kleine Würfel hacken.

Zwiebel und Knoblauch schälen, Paprika putzen, auch alles würfeln.

Jetzt geht es ziemlich schnell weiter, Sie können den Ofen schon mal vorheizen.

Geben Sie etwas Öl in eine Auflaufform, legen die Zucchinihälften hinein, würzen sie etwas und lassen sie im Ofen etwas vorgaren, während Sie die Füllung vorbereiten.

In einer Bratpfanne die Butter zerlaufen lassen, Zwiebel und Knoblauch zuerst anschwitzen, nach zwei Minuten Paprika dazu, weitere zwei Minuten später Zucchini dazu, kurz durchschwenken, vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.

Petersilie hacken, Weißbrot zerbröseln, zusammen mit Parmesan und Ei dazu geben, alles gut vermengen, mit Salz, Pfeffer und Tabasco abschmecken und in die ausgehöhlten Zucchinihälften füllen, die können Sie getrost dazu auch etwas abkühlen lassen.

Die gefüllten Teile wieder in die Form zurück und bei 180 Grad eine knappe halbe Stunde überbacken. Wenn nötig, mit etwas Weißwein ablöschen und die Hitze zurück nehmen.

Inhalt der Tomatendose erhitzen mit der Sauren Sahne vermengen und mit Pfeffer, Salz und Kräutern der Provence abschmecken.

Schöpfen Sie ein paar Löffel von unserer Express-Tomatensoße auf einen vorgewärmten flachen Teller und setzen 2 Zucchinihälften oben drauf, fertig.

Noch etwas von der gehackten Petersilie darüber streuen, steht diesem Essen gut zu Gesicht.

 

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Tomaten-Zucchini-Kuchen

 

70 g                           Butter

¼ Würfel                  Hefe

250 g                         Mehl

500 g                         Tomaten

500 g                         Zucchini

80 g                           Mozarella gerieben

2 St                            Eier

100 g                         Frischkäse

                                   Majoran

                                   Salz

 

Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen.

Hefe in 150 ml lauwarmem Wasser auflösen.

Beides mit Mehl und 1/2 TL Salz glatt verkneten.

Zugedeckt zum doppelten Volumen aufgehen lassen.

 Hefeteig durchkneten, auf einem gefetteten Blech ausrollen.

Einen ca. 2 cm hohen Rand stehen lassen.

Ofen auf 220 Grad vorheizen.

Tomaten und Zucchini waschen und in Scheiben schneiden, abwechselnd auf den Teig legen. Salzen und anschließend mit Käse bestreuen.

Eier und Frischkäse oder Creme fraiche und Majoran verrühren, dann über den Belag gießen und im Ofen auf der mittleren Schiene 40 Min. backen.

 

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Zucchini-Puffer I

 

400 g                         Zucchini

400 g                         Kartoffeln

200 g                         Frühlingszwiebeln

2 St                            Eier

2 EL                            Mehl

                                   Salz, Pfeffer

                                   Creme Fraiche

 

Zucchini und Kartoffeln grob raffeln.

Frühlingszwiebel in 5-cm-lange Streifen schneiden und zu der Gemüsemischung geben.

 Eier und Mehl dazugeben, gut mischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Je 1 EL der Masse ins heiße Fett geben und 2-3 Minuten goldbraun braten.

Sofort mit etwas Creme fraiche servieren.

 

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Zucchini-Tomaten-Auflauf

 

2 St                            Zucchini

3 St                            Zwiebeln

6 St                            Tomaten

1 EL                            Schmelzkäse

                                   Mehl

                                   Salz und Pfeffer

                                   Oregano

100 g                         Käse gerieben

                                   Olivenöl

                                   Gemüsebrühe (instant)

1 Becher                  Sahne nach Belieben

 

Backofen auf 180 °C vorheizen.

Zucchini, Zwiebeln und Tomaten in Scheiben schneiden. Wer das Gemüse nicht fest mag, sollte jetzt die Zucchini kurz in der Pfanne anbraten oder kurz ankochen.

Danach abwechselnd die Zucchini, die Tomaten und die Zwiebeln in eine Auflaufform schichten.

Mit Tomaten oder Zwiebeln enden, da Zucchini, wenn sie ganz oben liegen, schnell braun werden.

Olivenöl in der Pfanne erhitzen, Mehl dazugeben und mit Wasser auffüllen (Mehlschwitze erstellen).

Dazu noch etwas Gemüsebrühepulver und einen Esslöffel Schmelzkäse geben. Die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es cremig möchte, der kann auch noch 100 ml Sahne dazugeben.

Über das geschichtete Gemüse die Soße geben. Dann Oregano nach Belieben drüber und mit Käse abdecken.

Den Auflauf für ca. 35-40 min. in den Ofen geben (hat man die Zucchini schon gekocht, reichen auch 25-30 min.) bis der Käse schön verlaufen ist.

Dazu passt Reis oder Baguette.

 

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Zucchini-Pilz-Gratin

 

1000 g                       frische Pilze (oder 2 gr. Dosen Mischpilze)

800 g                         Zucchini

2 Zehen                    Knoblauch

2 TL gestrichen      Salz

2 TL gestrichen      Pfeffer

125 ml                      süße Sahne

125 ml                      Milch

3 St                            Eier

2 EL gestrichen      Mehl

80 g                           Parmesan gerieben

 

Frische Pilze putzen und waschen, ggf. ein wenig zerkleinern; Pilze aus der Dose oder dem Glas gut abtropfen lassen.

Eine kleine Menge Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Pilze bei milder Hitze ca. 5 Minuten leicht anbraten. Beiseite stellen.

Knoblauch mit der Knoblauchpresse zerdrücken und unter die Pilze rühren.

Zucchini ungeschält waschen, die Blüten- und Stängelansätze abschneiden und mit einem Gemüsehobel der L ä n g e nach in große Scheiben schneiden. Ergibt der Gemüsehobel mehrere Dicken, die dickere wählen. Unbedingt einen Schnittguthalter verwenden (Verletzungsgefahr).

Sahne, Milch und Eier mit einem elektrischen Rührgerät vermengen. Mehl und Parmesan esslöffelweise nach und nach hinzu geben und gut untermischen. Beiseite stellen und quellen lassen.

Backofen auf 180° C (Umluft: 160° C) vorheizen. Die Zucchinischeiben in kochendem Salzwasser 30 Sekunden blanchieren. Auf einer dicken Lage Haushaltspapier gut abtropfen lassen.

In eine mit wenig Öl ausgefettete feuerfeste Form dachziegelartig abwechselnd Lagen von Zucchinischeiben und Pilzen einfüllen.

Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen.

Gratinmasse (Sahne etc.) über die Form gießen.

Im Backofen etwa 25 Minuten backen, bis die Oberfläche mittelbraun ist.

Öfter nachsehen, damit das Gratin nicht zu dunkel wird.

 

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Gemüseauflauf mit Fetakruste

 

2 St                            Tomaten

1 große                     Karotte

1 St                            Zucchini

1 St                            Paprikaschote

300 g                         Fetakäse

200 g                         Schmand

1 St                            Zwiebel

2 EL                            Tomatenmark

                                   Salz, Pfeffer

                                   Oregano

                                   Basilikum

 

Die Zwiebeln schälen und möglichst klein schneiden.

Tomaten, Karotte, Zucchini, Paprika waschen bzw. putzen und in kleine Würfel schneiden.

Alles in eine Schüssel geben und gut miteinander mischen.

Mit Salz, Pfeffer und den anderen Gewürzen abschmecken. Eventuell entstehende Flüssigkeit abschütten.

Tomatenmark zugeben und nochmals gut durchmischen.

Eine Auflaufform mit etwas Öl einreiben und das Gemüse hinein geben.

Feta-Käse in kleine Würfel schneiden und gut mit Schmand vermischen.

Über das Gemüse geben, so dass ein gleichmäßiger Belag entsteht

Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 30 Min. backen – der Käse sollte leicht goldbraun werden. Heiß servieren.

 

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Zucchini-Puffer II

Türkisch – Mücver

 

1 kg                            Zucchini

3 kleine                    Zwiebeln

3 St                            Eier

1 EL                            Minze getrocknete

1 Zehe                      Knoblauch

150 g                         Mehl

                                   Salz, Pfeffer

                                   Paprikapulver scharf

 

Zucchini und Zwiebeln grob reiben.

Die übrigen Zutaten hinzufügen, gut würzen und zu einem dickflüssigen Teig verarbeiten.

Mit wenig Öl ca. 2-3 EL Teig in eine beschichtete Pfanne geben.

Man kann die Puffer gut mit Knoblauchjoghurt und Reis servieren.

 

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Biryani

(lecker als Beilage zu Tandoori Chicken oder als vegetarische Hauptspeise)

 

175 g                         Basmati gewaschen

60 g                           Linsen, rote, gewaschen

1 St                            Lorbeerblatt

6 St                            Kardamonkapseln aufgebrochen

1 EL                            Kurkuma gemahlen

6 St                            Gewürznelken

1 EL                            Kreuzkümmelsamen

1 Stange                   Zimt gebrochen

1 St                            Zwiebel gehackt

225 g                         Blumenkohlröschen

1 große                     Möhre gewürfelt

100 g                         Erbsen (TK)

60 g                           Rosinen

600 ml                      Gemüsebrühe

                                   Salz, Pfeffer

 

Reis, Linsen, Lorbeerblatt, Gewürze, Zwiebel, Blumenkohl, Möhre, Erbsen und Rosinen in einen großen Topf geben und gut vermischen.

Die Brühe zugießen und alles aufkochen.

Mit geschlossenem Deckel 15 Minuten leicht kochen, bis der Reis weich ist. Dabei ab und zu umrühren.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Vom Herd nehmen und zugedeckt 10 Minuten stehen lassen, damit der Reis die Brühe aufsaugt.

Vor dem Servieren Kardamomkapseln, Zimtstange und Nelken entfernen. Dazu schmeckt warmes Naan Brot.

 

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Scharfes Blumenkohl-Curry

 

1 St                            Blumenkohl

1 St                            Zwiebel gehackt

1 Dose                      Tomaten, geschält und gewürfelt

2 Zehen                    Knoblauch

2 EL                            Curry

1 TL                            Paprikapulver rosenscharf

Etwas                        Koriander, Kreuzkömmel, Kumin nach Geschmak

200 ml                      Gemüsebrühe

                                   Joghurt, Mangochutney

 

Zwiebeln glasig anbraten, Knoblauch hinzufügen.

Anschließend die Blumenkohlröschen und die Gewürze zugeben.

Danach alle nassen Zutaten beigeben und alles je nach gewünschter Bisshärte des Blumenkohls köcheln.

Mit Reis servieren. Joghurt cremig rühren und nach Belieben auf des Gericht geben. Dazu Chutney.

 

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Wirsinggemüse

Puristisch -  lecker

 

1 Kopf                       Wirsing

200 ml                      Sahne

1 St                            Zwiebel

                                   Salz, Zucker, Muskat

                                   Butter

 

 

Den Wirsing vom Strunk befreien und klein schneiden.

Die inneren hellen Blätter (ca. 1/3 des Wirsings) mit der klein geschnittenen Zwiebel, Salz, etwas Zucker, Pfeffer und Muskatnuss in der Sahne (alternativ Milch) weich kochen und anschließend fein pürieren.

Die dunkleren Blätter vom Wirsing salzen, etwas zuckern und mit wenig Wasser und einem Stück Butter ca. 5 Minuten zugedeckt garen und anschließend mit dem Wirsingpüree vermischen.

 

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Rahmwirsing

Mal anders zubereitet

 

1 Kopf                       Wirsing

1 St                            Zwiebel

1 Becher                  Sahne

                                   Butter

                                   Salz, Pfeffer

                                   Muskat, Zucker

                                   Mehl

 

In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen.

Die äußeren Blätter des Wirsings entfernen und den Wirsing vierteln. Den Strunk unbedingt dranlassen!

Die Wirsingviertel im Salzwasser so lange kochen, bis sie noch Biss haben. Das dauert ca. 15 Minuten. Ich steche immer wieder mit einer Fleischgabel in den Wirsing. Wenn die Gabel gut durchgeht, ist der Wirsing fertig.

Nun die Wirsingviertel sofort aus dem Topf nehmen und kurz in Eiswasser legen. Nur so bleibt die schöne grüne Farbe erhalten.

Dann den Strunk entfernen und alles in gröbere Flecken schneiden. Auskühlen lassen.

Die Zwiebel würfeln und im Butterschmalz in einem Topf glasig dünsten. Etwas Zucker darüber streuen und karamellisieren lassen.

Nun den Wirsing dazu geben, salzen, pfeffern und mit Muskat würzen. Alles etwas anbraten, dann mit Sahne (ich nehme eigentlich immer nur einen halben Becher, ist aber Geschmacksache) ablöschen.

Alles kurz aufkochen. Wenn der Wunsch nach etwas Bindung besteht, etwas Mehl über alles stäuben und kurz mitkochen bis die gewünschte Bindung erreicht ist (mache ich eigentlich nicht). Evtl. nochmals abschmecken.

 

Zugegeben, die Zubereitung ist etwas aufwändiger als bei normalem Rahmwirsing, lohnt sich meiner Meinung nach aber. Denn durch das Kochen gehen die Bitterstoffe fast verloren. Der Wirsing wird so geschmacklich sehr fein und leicht süßlich.

 

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Goyerti gutabi (azerb. herb pancakes)

Gutabs, a version of pancakes, are an Azerbaijani national dish and can be made with meat, herbs or pumpkin.

 

 

For the dough:

150 g/6 oz                             wheat flour

1/2                             egg

1-2 tsp                      plain yoghurt

water

salt

 

For the filling:

1/2                             egg

1-2 tsp                      plain yoghurt

Salt & pepper

150 g                         spinach

150 g                         sorrel

50 g                           spring onions

25 g                           coriander

25 g                           dill

Varieties and quantities of herbs can be varied, according to taste and availability. Sorrel is a traditional herb for gutabs as it gives an edge to the flavour. Lemon juice can be used if sorrel is not available.

 

Wash and dry the herbs. Chop but not too finely. Try to avoid crushing the herbs or they will become liquid, but squeeze out any excess juice. Sprinkle with salt.

If using spring onions (50 g), soften the chopped herbs in a pan with a knob of butter.

Mix the egg and two to three teaspoons of yoghurt. Add the egg and yoghurt mixture to the chopped herbs.

Make dough with the flour, egg, one to two teaspoons of yoghurt, water and salt. The dough must be soft enough to roll out. Make the dough into small balls, roughly 100 to 120 grams.

Roll out each ball into a circle approximately 27 cm in diameter and 3 mm/0.2 inch thick. Traditionally a thin, light rolling pin is used.

Spread the herb mixture on one half of the gutab and fold into a semicircular shape.

Gutabs are traditionally cooked on a saj, a convex iron griddle. A large frying pan turned upside down can be an excellent substitute for a saj. Place two gutabs at a time on the hot saj. Do not use oil or butter during cooking. Turn over after 2-3 minutes or when the gutab begins to brown and cook on the other side.

Spread the cooked gutabs with melted butter or ghee (clarified butter) while still hot and place one on top of the other to serve. Serve with yoghurt.

 

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Auflauf von Zucchini, Tomaten und Feta

 

1 St                            große Zucchini

1 kg                            Tomaten

400 g                         Fetakäse

                                   Basilikum

                                   Kräutersalz

                                   Pfeffer

                                   Oregano

 

Die Zucchini und die Tomaten waschen und in dünne Scheiben schneiden. Den Feta-Käse ebenfalls in Scheiben schneiden.

Nun eine Auflaufform einfetten und die Zucchini-, Tomaten- und Feta-Scheiben abwechselnd in die Form schichten.

Die Scheiben möglichst "stehend" unterbringen.

Nun noch nach Bedarf mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 20 Minuten backen.

 

Dazu passt sehr gut Ciabatta.

 

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Zucchini-Piccata auf Tomatenkompott mit Rucolapaste und Nudeln

 

1 St                            Zucchini

2 St                            Eier

80 g                           Parmesan frisch gerieben

1 St                            Zwiebel

1 Zehe                      Knoblauch

2 EL                            Olivenöl

8 St                            Tomaten

1 Zweig                     Thymian

                                   Salz, Pfeffer, Zucker

 

400 g                         Nudeln

100 ml                      Olivenöl

1 Bund                      Rucola

2 EL                            Pinienkerne

1 Zehe                      Knoblauch

2 EL                            Parmesan frisch gerieben

 

Zucchini putzen und in ½ cm dünne Scheiben schneiden.

Eier in einer Schüssel verquirlen, den Parmesan zufügen und vermengen. Die Zucchinischeiben darin wenden und in einer beschichteten Pfanne von beiden Seiten mit etwas Olivenöl (je 1 Minute) braten. Würzen.

Zwiebel abziehen und in Würfel schneiden.

Knoblauch abziehen und etwas andrücken.

omaten putzen, Strunk entfernen, vierteln, Kerne heraus schneiden und grob würfeln.

Zwiebel und Knoblauch in einem Topf mit dem Öl goldgelb angehen lassen. Tomaten zufügen, Thymian abrebeln, etwas klein schneiden und mit dazu geben. Kurz angehen lassen und mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.

 

Nudeln laut Packungsangaben kochen.

Rucola putzen, waschen und wieder trocken schleudern.

Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl goldgelb rösten und wieder abkühlen lassen.

Knoblauch abziehen. Rucola grob klein schneiden und zusammen mit dem Öl kurz mixen.

Pinienkerne, Knoblauch und Parmesan zufügen und noch einmal mixen.

 

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Gemüsekuchen mit Kirschtomaten und Zucchini 

 

Für den Teig:

200 g                         Weizenmehl

3 TL gestrichen      Backpulver

100 g                         Magerquark

50 ml                         Wasser kalt

3 EL                            Öl

 

1 TL gestrichen      Salz

1 TL gestrichen      Zucker

 

Für den Belag:

200 g                         Porree

300 g                         Zucchini

3 EL                            Olivenöl

150 g                         Kirschtomaten

2 St                            Eier

1 Becher                  Creme fraiche (150 g)

4 EL                            Milch

                                   Salz, Pfeffer

                                   Thymian

 

Tarte- oder Quicheform einfetten.

Porree putzen, der Länge nach aufschneiden, waschen, gut abtropfen lassen und in 2cm breite Streifen schneiden.

Zucchini in Würfel schneiden.

Olivenöl im Topf erhitzen.

Porree bei schwacher Hitze zugedeckt etwa 5 Minuten dünsten.

Zucchini und Thymian dazugeben und etwa 3 Minuten weiter dünsten.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen.

Kirschtomaten halbieren.

 

Für den Teig Mehl und Backpulver miteinander vermengen. Quark, Öl, Wasser, Salz und Zucker dazugeben und zu einem Teig verarbeiten.

Teig zu einer runden Platte ausrollen und in die Form geben.

Teigboden mehrmals mit einer Gabel einstechen.

Zucchinigemüse auf dem Teig verteilen.

Eier, Crème fraîche und Milch verquirlen, mit Salz und Zucker würzen und auf das Gemüse gießen.

Tomaten mit der Schnittfläche nach oben auf dem Gemüse verteilen.

Bei etwa 180 Grad 30 Minuten backen.

Gemüsekuchen kann kalt oder warm, mit Petersilie garniert, serviert werden.

 

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Schafskäse-Zucchini-Quiche

 

Für den Teig

130 g                         Mehl

20 g                           Parmesan gerieben

½ TL                           Salz

65 g                           Butter

1 St                            Ei

                                   Kräuter der Provence

 

Für den Belag:

1 St                            Zucchini (ca300 g)

2 St                            Eier

150 g                         Schafsäse

30 g                           Sonnenblumenkerne

15 g                           Parmesan gerieben

75 g                           saure Sahne

                                   etwas Öl

 

Für den Teig alle Zutaten miteinander verkneten, eine Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Zucchini längs vierteln und in Scheiben schneiden, diese in etwas Öl in einer Pfanne anbraten, abkühlen lassen.

Den Teig etwas größer als die Springform ausrollen und in die Springform legen, einen Rand formen, diesen gut am Springformrand fest drücken (fetten der Form ist nicht notwendig).

Im vorgeheizten Ofen bei 170°C (Umluft) ca. 20 Minuten backen, bis der Boden schön gebräunt ist.

In der Zwischenzeit die Eier trennen, die Eiweiße steif schlagen.

Den Schafskäse in kleine Würfel schneiden und mit Eigelben, saurer Sahne, Parmesan und Sonnenblumenkernen verrühren.

Mit Salz, Pfeffer und Kräutern der Provence würzen. Zum Schluss die Zucchinischeiben und den Eischnee unterheben.

Die Springform aus dem Ofen holen und die Schafskäsemasse gleichmäßig darauf verteilen.

Für weitere 20 Minuten bei 170°C (Umluft) backen, bis das Ei gestockt ist und die Oberfläche eine schöne braune Farbe angenommen hat.

 

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Chicorée in Currysauce

 

VN

 

Für 4 Personen

 

 

 

4 St                       kleine Chicorée (ca. 500 g)

 

                              Salz, Pfeffer

 

30 g + 1 EL           Olivenöl (Butter)

 

30 g                       Mehl

 

1 TL                       Currypulver

 

180 ml                  Gemüsebrühe

 

180 ml                  Sojamilch

 

                              Zucker

 

2 Scheiben           Toastbrot

 

½ Bund                 Petersilie

 

abgeriebene Schale von ½ Bio-Orange

 

 

 

Den Chicorée putzen, halbieren und waschen. In einem weiten Topf oder in einer Pfanne in wenig kochendem Salzwasser 5 Min. garen.

 

Den Backofen auf 200° vorheizen.

 

30 g Butter in einem Topf schmelzen. Mehl und Curry darüberstäuben und kurz anschwitzen. Unter Rühren mit Brühe und Milch ablöschen. Unter Rühren aufkochen und bei mittlerer Hitze 5 Min. köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

 

Den Chicorée herausheben, abtropfen lassen und die Hälften in vier kleine Auflaufförmchen verteilen. Currysauce darübergießen.

 

Im Ofen (Mitte; Umluft 180°) 15 Min. backen.

 

Den Toast fein zerbröseln und in 1 EL heißer Butter goldbraun rösten. Salzen, aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.

 

Petersilie waschen, trocken schütteln und abzupfen, fein hacken.

 

Brösel, Orangenschale und Petersilie vermengen. Chicorée aus dem Ofen nehmen und die Brösel darüber streuen. Mit Baguette servieren.

 

 

 

 

 

Chili con curbis

 

VN

 

 

 

1 St            mittelgroßer bis kleiner Moschuskürbis (etwas 400g)

 

1 St            Zwiebel

 

2 St            Knoblauchzehen

 

1 St            roter Paprika

 

1 St            grüner Paprika

 

120 g         Pastinake

 

80 g           Petersilienwurzeln

 

1 St            rote Chileschote

 

2 EL           Olivenöl

 

1 St            Ingwer daumengroß

 

1 Dose       Tomaten

 

2 EL           Tomatenmark

 

1 EL           Gemüsebrühe

 

1 TL           Zimt

 

Salz, Pfeffer

 

 

 

Den Kürbis waschen, halbieren, Kerne mit Löffel herauslösen. Kürbis in gleich große Stücke schneiden.

 

Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden.

 

Paprika, waschen, halbieren, entkernen und in gleich große Stücke schneiden.

 

Pastinake und Petersiliewürzel schälen und in Würfel schneiden.

 

Chilischote längs halbieren, entkernen, waschen und in feine Würfel schneiden.

 

Den Ingwer waschen und fein hacken.

 

Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln und dann Knoblauch darin anschwitzen.

 

Dann das geschnittenen Gemüse, bis auf den Kürbis, hinzu und im Topf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

 

Kurz die Chili, Ingwer und Tomatenmark mit anbraten und mit der Dose Tomaten ablöschen.

 

Kürbis hinzu und mit Gemüsebrühe und Zimt abschmecken.

 

Das Chili bei schwacher Hitze mit Deckel etwa 15 Minuten einkochen lassen. Zum Schluss noch einmal abschmecken und fertig ist das Chili con Kürbis.

 

 

 

 

 

Mangold Gemüse

 

VN

 

 

 

12 Blätter            Mangold

 

1  St                      Zwiebel(n), klein gehackte

 

2 Zehe/n              Knoblauch, klein gehackter

 

100 ml                  Orangensaft

 

1 Prise(n)             Zucker

 

                              Salz und Pfeffer

 

etwas                   Butterschmalz oder Olivenöl

 

3 EL                       Sauerrahm oder veganes Äquivalent

 

 

 

 

 

Die Mangoldblätter gründlich reinigen und vom Stiel trennen.

 

Den Stiel in ca. 1 cm lange Stücke schneiden und 3 Minuten blanchieren.

 

Die Blätter längs halbieren, ebenfalls in ca. 1 cm breite Streifen schneiden und zusammen mit den Stielen weitere 4 Minuten blanchieren.

 

Dann abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.

 

In einer Pfanne etwas Butterschmalz erhitzen und die klein gehackte Zwiebel darin dünsten.

 

Nach kurzer Zeit den ebenfalls klein gehackten Knoblauch dazu geben und ebenfalls kurz mitdünsten.

 

Nun den Mangold zugeben und kurz anbraten.

 

Dann mit dem Orangensaft ablöschen und etwa 5 Min. bei mittlerer Hitze einköcheln lassen.

 

Mit einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Zum Schluss noch den Sauerrahm unterrühren und servieren.

 

 

 

 

 

Mangold mit Orangen

 

VN

 

 

 

500 g         Mangold

 

                  Salzwasser

 

1                Orange(n)

 

1                Knoblauchzehe(n)

 

1/2            Zitrone(n)

 

3 EL           Olivenöl

 

30 g           Pinienkerne

 

 n. B.         Zucker

 

                  Salz und Pfeffer

 

1 EL           Ricotta

 

n. B.          Saucenbinder

 

 

 

Die Mangoldstiele vom Blatt schneiden und säubern. Die Haut abziehen, anschließend in ca. 1 cm breite Stücke schneiden. Die Blätter in 1/2 cm breite Streifen schneiden. Gut waschen. Die Mangoldblätter 2 Min. in Salzwasser blanchieren und abschrecken.

 

Die Knoblauchzehe fein hacken und im Olivenöl anschwitzen. Etwas salzen, anschließend die geputzten Stiele zugeben und 10 - 15 min. mit aufgelegtem Deckel dünsten.

 

Währenddessen die Orange filetieren und die Pinienkerne ohne Fett leicht rösten. Die Zitrone auspressen. Zitronensaft, Mangoldblätter, Orangenfilets und Pinienkerne in die Pfanne geben und unterheben.

 

Mit Zucker (ca. 1 EL), Salz und Pfeffer abschmecken, noch etwa 2 - 3 Minuten mit geöffnetem Deckel weiterbraten.

 

Die Mangoldblätter sollen zart, aber nicht matschig werden. Mit Soßenbinder etwas andicken.

 

Beim Anrichten einige Flocken Ricotta auf das Gemüse geben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kürbisrisotto mit oder ohne  Parmesan

 

 

 

600 g                    Kürbisfruchtfleisch Hokkaido

 

1                           Zwiebel

 

1                           Knoblauchzehe

 

1 EL                       Olivenöl

 

3 EL                       Butter

 

250 g                    Risottoreis

 

100 ml                  trockener Weißwein

 

750 ml                  Gemüsebrühe

 

1                           Lorbeerblatt

 

1 Stück                  unbehandelte Zitronenschale

 

50 g                      geriebener Parmesan

 

Salz

 

Pfeffer aus der Mühle

 

frisch gehackte Petersilie für die Garnitur

 

 

 

Das Kürbisfruchtfleisch in Stücke schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, beides fein hacken.

 

Das Olivenöl und 1 EL Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten, dann das zerkleinerte Kürbisfleisch und den Risottoreis dazugeben und ebenfalls unter Rühren andünsten, bis der Reis glasig aussieht.

 

Die Hälfte des Weins angießen und vollständig einkochen lassen.

 

Den Vorgang mit dem restlichen Wein wiederholen, dann so viel Brühe angießen, dass Reis und Kürbis gerade bedeckt sind. Das Lorbeerblatt und die Zitronenschale zugeben.

 

Die Flüssigkeit unter gelegentlichem Rühren fast ganz einkochen lassen, erneut etwas Brühe angießen, umrühren und einkochen lassen.

 

So fortfahren, bis die Brühe aufgebraucht ist und der Reis fast fertig gegart ist (er soll noch einen leichten Biss haben; Dauer ca. 20 Minuten).

 

Nach Ende der Garzeit die Zitronenschale und das Lorbeerblatt entfernen, den Parmesan und die restliche Butter unter das Risotto rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Petersilie bestreut servieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Teriyaki-Tofu mit Chicoree

 

 

 

200 g                    Tofu

 

5 El                       Teriyaki-Sauce

 

2                           Schalotten

 

1                           Knoblauchzehe

 

10 g                      frischer Ingwer

 

1                           rote Paprikaschote

 

1                           Chicorée

 

3 El                       Öl

 

1 Tl                       brauner Zucker

 

150 ml                  Gemüsebrühe

 

1 Tl f                     ein abgeriebene Bio-Limetten-schale

 

2 Spritzer              Limettensaft

 

Salz

 

Pfeffer

 

0.5 Bund               Koriandergrün

 

2 El                       geröstete Erdnusskerne

 

 

 

200 g Tofu (z.B. Mandel-Nuss-Tofu) erst in 1 cm dicke Scheiben, dann in ebenso dicke Streifen schneiden. Tofu mit 5 El Teriyaki-Sauce mischen und abgedeckt beiseitestellen.

 

2 Schalotten in 1/2 dicke Halbringe schneiden. 1 Knoblauchzehe und 10 g frischen Ingwer fein hacken. 1 rote Paprikaschote putzen, entkernen und vierteln. Viertel längs in 1 cm breite Streifen schneiden. 1 Chicorée putzen und quer in 2 cm breite Streifen schneiden.

 

2 El Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Tofu aus der Marinade nehmen und im heißen Öl bei mittlerer Hitze rundum goldbraun braten, herausheben.

 

 1 El Öl in die Pfanne geben, Schalotten, Ingwer und Knoblauch darin 2 Min. unter Rühren braten, Paprika zugeben und 2 Min. weiterbraten. Mit 1 Tl braunem Zucker bestreuen und schmelzen lassen.

 

Chicorée und Tofu unterheben, 150 ml Gemüsebrühe und die Tofu-Marinade zugeben und aufkochen. 1 Tl fein abgeriebene Bio-Limettenschale zugeben.

 

Mit 1-2 Spritzern Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit den Blättchen von 1/2 Bund Koriandergrün und 2 El gerösteten Erdnusskernen bestreuen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Asia-Gemüsetopf

 

 

 

30 g                      frischer Ingwer

 

1                           Knoblauchzehe

 

0.5                        rote Chilischote

 

350 g                    Kohlrabi

 

100 g                    Shiitake-Pilze

 

100 g                    Zuckerschoten

 

200 g                    Natur-Tofu

 

1 El                       geröstetes Sesamöl

 

1 El                       neutrales Öl

 

5 El                       Sojasauce

 

1 El                       Sesamsaat

 

1                           Limette

 

0.5 Bund               Koriandergrün

 

 

 

Ingwer schälen und in feine Streifen schneiden. Knoblauch in feine Scheiben schneiden. Chili hacken. Kohlrabi putzen, halbieren und in 1/2 cm dicke Spalten schneiden.

 

Von den Pilzen die Stiele abschneiden. Pilze je nach Größe halbieren. Zuckerschoten putzen und schräg halbieren. Tofu in 2 cm große Würfel schneiden.

 

Sesamöl und neutrales Öl in einem Topf erhitzen. Ingwer, Knoblauch und Chili darin bei mittlerer Hitze 4 Min. dünsten.

 

Kohlrabi zugeben und kurz mitdünsten. 750 ml Wasser und 2 El Sojasauce zugießen, aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 7 Min. kochen. Pilze, Zuckerschoten und Tofu zugeben und 5 Min. mitgaren.

 

Sesam in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten.

 

Asia-Eintopf mit der restlichen Sojasauce und einigen Spritzern Limettensaft würzen. Mit Sesam und Koriandergrün bestreut servieren.

 

Tipp: Stellen Sie Würzzutaten wie Koriandergrün, Sesamsaat, Sojasauce und Bio-Limettenspalten ruhig in kleinen Schälchen auf den Tisch. So kann jeder seinen Gemüsetopf je nach Geschmack individuell nachwürzen. Wer kein Koriandergrün mag, ersetzt es einfach durch glatte Petersilie oder Basilikum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pikantes Kürbis-Curry

 

 

 

1 kg                       Kürbis, geschält und gewürfelt

 

400 ml                  Kokosmilch

 

2                           Zwiebeln

 

2                           Knoblauchzehen 

 

2 cm                     frischer Ingwer, gehackt

 

2 EL                       Sonnenblumenöl

 

1 EL                       Currypulver

 

1 EL                       Kümmel

 

1 Bund                  Minze, gehackt

 

1 Bund                  Koriander, gehackt

 

1 TL                       getrocknete Chiliflocken

 

Salz

 

 

 

Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln und Chiliflocken darin dünsten.

 

Knoblauch und Ingwer dazugeben, weitere 3 Minuten unter Rühren anbraten.

 

Kürbiswürfel, Currypulver und Kümmel dazugeben und kurz mitdünsten.

 

Mit Kokosmilch aufgießen und mit Salz abschmecken. Alles abgedeckt ca. 20 Minuten bei geringer Hitze gar köcheln lassen.

 

Das Curry schließlich mit frischer Minze und Koriander anrichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Чечевичная похлебка со свеклой и шпинатом

 

 

 

500 г                     чечевица зеленая    

 

400 г                     помидоры консервированные в собственном соку

 

2 шт.                     свекла

 

1 шт.                     Лимоны

 

150 г                     шпинат

 

1 шт.                     лук красный

 

2 зубчика            чеснок

 

10 листьев          шалфей свежий

 

4 шт.                     лавровые листья свежие

 

2 л                         бульон

 

1 ст. л.                  оливковое масло

 

1 щепотка            перец черный свежемолотый

 

1 щепотка            соль морская

 

 

 

Красный лук и чеснок почистить и мелко порубить.

 

Разогреть в тяжелой кастрюле оливковое масло, выложить лук и чеснок, добавить лавровые листья и шалфей, все обжарить.

 

Свеклу почистить, при помощи терки нарезать тонкими пластинками, добавить в сковороду, все перемешать и немного обжарить.

 

Всыпать к овощам чечевицу, все перемешать.

 

Натереть на мелкой терке 1/2 ч. ложки лимонной цедры, добавить в сковороду и перемешать.

 

Залить все горячим бульоном и варить 20‒25 минут до готовности чечевицы.

 

Добавить в похлебку помидоры в собственном соку и шпинат, все посолить, поперчить, перемешать и немного прогреть, затем снять с огня.

 

Разлить похлебку в тарелки