2020 - Neues von der Drachenfront - Aktuelles und Projekte

Fanoe 2020 - trotz Corona

Cronologischer Bericht

 

Tag 1   

15.06.2020

 

Heute war Anreise nach Fanoe.

Beim packen fiel uns auf, daß der Anhänger wohl über den Winter geschrumpft ist - randvoll war er, wie noch nie zuvor.

Ok, wir sind zu viert unterwegs und haben auch nicht auf die obligatorischen 3 Kästen Flensburger verzichten können, aber trotzdem!

An der Grenze wurde ca jedes 3 Auto zur Kontrolle beseite genommen, wir wurden wie gewohnt durchgewunken, wahrscheinlich hat der Grenzer die Fanoe-Aufkleber gesehen :-)

 

Am Strand war nicht allzuviel los. Ein paar wenige Drachenfreunde waren schon aktiv. Wir entschieden uns nach der langen Anreise erstmal voll anzukommen, also kurz Strand und Wasser checken, einkaufen, Haus in Beschlag nehmen. Fliegen dann ab morgen. Wettervorhersage klingt ganz vielversprechend - also Fanoe Feeling hochfahren.

Tag 2  

16.06.2020

 

Der Morgen begrüßte uns mit praller Sonne und Wind um 3 bft. Und das blieb dann auch den ganzen Tag so.

Aber erstmal ein Spaziergang um die Südspitze der Insel, vorbei an Dünen und Vogelbrutschutzgebieten bis an den Priel vom alten Hafen Sonderho.

Dabei natürlich ein paar Drachen, in die Luft gingen aber nur Rosa die Elefantin und die neongrün-rosane Facette. 

Den durchgehenden Weg um die Spitze bis zum Hafen hat Anica trotz starkem Willen nicht gefunden. Ein zweiter nicht erwarteter Priel mit 4 m Breite war das Ende für unsere Forscherin. Also alles wieder retour. Aber Klarheit haben wir nun.

Der Facettendrachen wurde auf den Rückweg übrigens an der Leine bis zum Haus zurück geführt - also gassi gegangen.

Am Nachmittag ging es an den Drachenfliegerstrand in Fano-Bad. Erstmal in Rindby Strand rauf auf den Strand und dann nach vorne fahren und den bestmöglichsten Standort ergattern.

Volle Aufmerksamkeit um keine Leinen zu erwischen und den idealen Flugspot zu erspähen, war angesagt.

Aaaber da war doch noch dieser heimtückische, hinterhältige lockere Sand. Sonst, die sogenannten Sandlinsen, von uns ehrfürchtig gemieden, sind wir ihm heute voll in die Fänge geraten.

Also voll aufgesessen, viel geschaufelt und dann mit Hilfe freundlicher Mitmenschen mit einer Trosse rückwärts rausgezogen. Übrigens waren wir nicht die Einzigen, die zu diesem Zeitpunkt festhingen. Der Tribut an die Helfer wird hier üblicherweise in kaltem Flensburger gezahlt.

 

Ach ja, wer eine tiefe Sandburg bauen möchte, muss das nicht unbedingt so wie wir machen.


 

 

Nach dieser Fitnesseinlage sind wir dann doch noch an die Leinen gekommen und haben den Rest des Tages mit den Drachen relaxed.

Neben den unsrigen Drachen gab es auch einige schöne "Fremdflieger" zu sehen.

Tag 3

17.06.2020

 

Heute sind wir etwas früher an den Strand um einen guten Platz zu erwischen. Man kommt sich so ein bißchen wie die deutschen Handtuchleger vor.

Wieder pralle Sonne, also Windschutz und Sonnensegel aufgebaut und dann an die Drachen ran.

So haben wir es uns am Strand bis 15 Uhr gefallen lassen.

Dann ging es zurück zum Haus um etwas zu ruhen und Essen zu fassen.

Beim heutigen Fliegen waren erneut alle drei Octopussis gemeinsam unterwegs. Die Sonne, der Himmel und die kräftigen Farben ergaben ein schönes Bild.

Zum Abschluss des Tages ging es nochmal an den Fliegerstrand.

Da stellte es sich heraus, daß die Wolken die wir von Sonderho aus gesehen hatten, scheinbar voll bei Rindby ihre Last abgeladen haben, jedenfalls stand da einiges an Wasser jetzt am Abend auf dem Strand.

Also hatten wir den richtigen Riecher für die zeitliche Taktung unserer Tagesaktivitäten.

Was macht man aus dieser Situation? Jawoll, Wasser getreten (sozusagen eine Kneipkur) und den Sonnenuntergang beobachten.

Natürlich nicht ohne Drachen. Nachdem Rosa gestern den Tag eröffnet hatte, durfte sie heute den Tag abschließen.


Ach, ja und dann gab es heute den absoluten Beweis daß Sandalen nicht vor der dänischen Sonne schützen.

Hey, ihr da draußen, vergeßt die Füße nicht wenn es um die Sonnencreme geht.

Tag 4

18.06.2020

 

Und da ist sie wieder - die einmalige limitierte Ausgabe der Minidrachen Fanoe 2020. Jedes Teil ein handgefertigtes Einzelstück mit individueller Beschriftung.

Diesmal gab es in Anlehnung an die Coronamaske einen modifizierten Koma Dako - also eine Art Fusion von derzeitigem Alltagsobjekt mit klassischer japanischer Drachenkonstruktion.

 

 

 

 

Den Tag aben wir heute langsam angehen lassen. Nach dem Frühstück ging es zum kleinen Spaziergang an den Strand hier an der Südspitze der Insel. Lesen, wandern, sonnen oder fliegen - jeder hatte sein persönliches Programm.

Ich hatte den Mono von SpiderKite dabei und der hat auch voll den Spassfaktor gebracht bei besten Flugverhältnissen.

Danach relaxen am Haus, ein paar Näharbeiten und vorbereiten für den Spätnachmittagflugact.


 

 

 

Anica hat beim Spaziergang die Fauna und Flora von Fanoe für uns festgehalten.

Besondere Begeisterung konnte wie im letzten Jahr für die fluschigen Kälbchen verzeichnet werden.

Eine botanische Schönheit haben wir heute auch noch gefunden - einen bittersüßen Nachtschatten. Wie sich dann beim googeln herausstellte - eine sehr interessante Pflanzen aus vielen Blickwinkeln.


 

Und dann ging es natürlich noch zum five o'clock Fliegen.

Viel war da am Strand nicht los, ein paar Bol's und Drachen.

Also war Platz für uns und so haben wir 2 Delta's und zwei Leichtwinddrachen völlig entspannt fliegen lassen. Drei Quallen haben das Bild abgerundet. Der triple triangle wollte heute nicht so richtig.

Tag 5

19.06.2020

 

Heute war ein feuchter Tag, heißt es hat geregnet von morgens bis zum späten Nachmittag.

Also ein Tag im Haus - Drachenprojekt gebastelt, lecker gekocht, Sticker auf Rucksack genäht, Siedler gespielt und halt gechillt.

Anica hat heute ihren Gang zur Mühle getätigt, gemäß der Tradition im Regen.

Hier die klassische Verpflegungsvariante wenn ich keine Lust oder Zeit zum Kochen habe. Es gibt Leute die auf die tolle Kombination dänischer Käse mit thüringer Marmelade auch noch Müsli streuen würden. Alles Geschmackssache. 


Tag 6

20.06.2020

 

Als wir  heute so gegen Mittag an den Strand kamen, spürte man schon, daß der übliche Anreisetag war. Es waren etliche Drachenfreunde mehr unterwegs als tags zuvor. Die Drachendichte hatte sich erhöht, zum Teil auch dadurch bedingt, daß immer noch größere Flächen nach dem gestrigen Regen nicht befahr- und befliegbar waren.

Der Wind war schon kräftiger heute, teilweise begann der Strand sich im Tiefflug zu bewegen und kühler war es auch.

Farblich war der Tag in gelb-grün-blau getaucht, sprich Sand-Meer-Himmel.

Wir haben uns für die Facettendrachen entschieden und den Pilotdrachen mit dem löchrigen Sack gab es als Zugabe.

Ansonsten erfolgte bei einem kompletten Strandkontrollgang die Bestandsaufnahme, sprich, zu sehen wer neben den üblichen allbekannten Drachenformen vielleicht was Neues zu zeigen hatte.


Außerdem waren erfreulicherweise einige klassische Drachenformen aus dem Hause Steiff zu sehen. Ich erfreue mich immer wieder an diesen Konstruktionen - dieses Zusammenspiel von Einfachheit und Funktionalität.

Zum Abschluß des Tages gab es dann die Küchenschlacht.

Tobi hat ein veganes Curry mit Buchweizenbeilage gezaubert und Anica hat erstmalig einen veganen Mohnkuchen gebacken. Ich weiß jetzt auch warum das Küchenschlacht heißt, ein Schlachtfeld kann kaum schlimmer aussehen als die Küche nach solch einer creativen Orgie.

Aber eins kann ich euch sagen - lecker, beide Creationen.

Nebenbei gab es auch ein bisschen scrabble, quirkl und Rhabarber-Gin.

Alles in allem ein cooler Tag.

Tag 7

21.06.2020

 

Man könnte es den Tag der Wahrheit nennen.

Nachdem ich die letzten Tage an dem neuen Drachen gearbeitet hatte, legte ich am Vormittag noch letzte Hand an (sprich Nähmaschine), zwecks einiger Feinheiten. So entstand zum Beispiel auch noch der Schwanz zum Meisterwerk.

Also, es ist ein Koma-Dako Drachen zum Thema Corona-Virus geworden. Somit ist auch klar warum unser diesjähriger Fanoeminidrachen ein selbiger Koma-Dako wurde.

 

Die Idee zu einem Coronamaskendrachen hatte ich schon bei der Anreise. Deshalb auch unser kleiner Stop bei Metropolis um einige Utensilien zu besorgen.

Die Entscheidung zum Koma-Dako fiel dann aber erst hier in Fanoe. Genutzt habe ich den Bauplan von Ralf Dietrich.

Das biohazard Zeichen hat Tobi uns meisterhaft auf den Spinacker gezeichnet.

Nun, um es kurz zu machen, das Teil hatte heute seinen Jungfernflug. Nach ein paar Korrekturen an Waage und Abspannungen hatten wir das Schmuckstück recht stabil mit Anica in den Himmel gebracht. Eine Macke fiel uns auf, beim overflying geht er leicht in Sturzflugmodus und da gibt es keinen Weg mehr raus.

Es sind noch ein paar Dinge zu verbessern. So ist das Erscheinungsbild der Maskenbänder an den Seiten des Drachens noch nicht optimal und damit nicht final. Wir hatten zu Beginn die Bänder oben und unten angenäht, was dazu führte, daß diese sich in sich verdrehten. Auch die Variante die Bänder als vier seitliche Schwänze anzulegen ergab nicht das gewünschte Bild. Wir arbeiten noch daran.

Und dann sind die Querstreifen der "Maske", hier eine dreifache weiße Stofflage entstanden durch die Faltung, beim Flug in der vollen Sonne kaum zu erkennen. Hier denke ich darüber nach diese Streifen mit grauem Stoff zu hinterlegen.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Resultat.

Weiterhin fiel uns auf, daß heute trotz des Superflugwetters viel weniger Drachenflieger am Strand unterwegs waren als gestern. Die Virusgroßlage hat scheinbar doch den Besucher- und Teilnehmerstrom begrenzt. Hier ein paar Eindrücke vom Strand.

Tag 8

22.06.2020

 

Unser letzter Tag für diese Fanoe-Saison. Es war etwas kräftigerer Wind (4-5 bft) angesagt und den hatten wir dann auch bei strahlender Sonne.

Am Morgen wurde noch etwas am Koma-Dako rumgedoktert, sprich die seitlichen Bänder der Maske umgenäht.

Dann ab an den Strand und einen alten Haudegen in den Himmel gestellt. Hierbei handelt es sich um den American Sportsman Drachen - ein Doppelsled mit Mittelkiel - der vor ca 20 Jahren aus Reststücken entstand. Dazu ein alter Kastendrachen, drei Vortex Spinner, die "Rote Witwe" und später noch 2 Octopussis.

Also ein gemütlicher Drachennachmittag als Ausklang am Strand, genau das Richtige

Zwischendurch wollte die "Rote Witwe" sich selbst erdrosseln. Es gibt Windsituationen da klappt das eine oder andere Bein ein und legt sich um den "Hals", also zwischen Kopf- und Körperteil. Wenn das 2-3 Beine sind ist es vorbei mit dem schönen Spinnentier im Wind.

Dann heißt es entwurschtln.


 

 

 

 

 

 

So viel Gefummel, Sauerstoff und Sonne machen natürlich müde.

 

Der Eine bricht einfach im Liegestuhl weg.

 

Der Andere versteckt sich unter dem Handtuch und läßt nur die Finger rausgucken.

 

Urlaub halt :-)


Ach ja, wer nicht spurt kommt übrigens in das mobile Zuchthaus.

Hier nur als "Demonstration" oder "Commercial" angeführt.

Wichtig - bei diesen Aufnahmen ist niemand verletzt worden und alle Teilnehmer sind wohlauf.

Auch ansonsten war es recht bunt am Strand dank der anderen Drachenflieger.

Wir wären nicht echte Fanoe-Reisende wenn wir nicht auch noch am Abend einen entsprechenden Abschluß auf der Pfanne hätten.

Der Flug des etwas modifizierten Koma-Dako in den Dünen am Haus in den Sonnenuntergang hinein.

Die seitlichen Bänder am Koma-Dako - nun etwas länger und auf die Hälfe der Breite umgeschlagen, zusammengenäht und damit erheblich steifer, schienen in unseren Augen das Gesamtbild einer Maske etwas besser darzustellen. Generell hatten wir das Gefühl er flog besser und stabiler. Das kann natürlich auch mit den etwas stetigeren Windverhältnissen gegenüber dem Vortag  zusammenhängen.

Alles in allem ist der Koma-Dako ein geiles Teil und der Drachenbauer ist stolz auf sich.


 

Tja das war es dann auch schon wieder mit Fanoe in 2020 - unter den Themen Corona, Koma-Dako und viel Spaß - ein gelungener Aufenthalt.

Pfingstmontagflug   

01.06.2020

 

Heute war der gelbe Facettenkasten in voller Originalität, also mit dem farblich-design-mäßig korrekten Schwanz., am stahlblauen Himmel. Dazu gesellte sich der cloud bird.

Also der gelbe Facettendrachen erfreut mich immer wieder - gelb/schwarz eine meiner Lieblingsfarbkombinationen und dazu der stabile Flug.

Immer wieder toll, und wenn der Wind zu viel wird, habe ich ja noch die kleineren, wenn auch farblich verschiedenen Varianten zur Auswahl.

 


Power Sled mit löchrigem Beutel  

18.05.2020

 

Und wieder sommerliches Wetter bei strahlendem Himmel und genug Wind um auf die Wiese zu fahren. Eigentlich wäre ja auch mal Regen dran, aber davon scheinen wir in absehbarer Zeit nix zu kriegen.

Also ab mit dem Power Sled in den Himmel, den löchrigen Sack an die Leine gehangen und alles am Agrarhaken vom Skoda befestigt.

Ein schönes Bild in der Abendsonne und eine coole Kulisse um dann noch den Mono 1.3 fliegen zu lassen.

Damit waren allerdings dann die Hände beschäftigt - also davon dann keine Bilder.

 


… und die Geier kreisen  

09.05.2020

 

bei strahlendem Himmel und leichtem Wind wurden heute 2 exotische Flieger am Thüringer Himmel gesichtet.

Im sachten Wind stiegen heute der 3m Adler und sein neuer Kumpel der cloud bird in luftige Höhen.

Der Wind war mal da, mal hier und mal weg. Aber in entsprechender Höhe doch anscheinend recht gleichmäßig und somit konnten die beiden Flieger, geiergleich, sich empor arbeiten. Dabei wollte jeder den steilsten Leinewinkel erreichen, bis hin zum Overdrive oder besser Überflug.

Ein schöner und interessanter Flugnachmittag.  


octopussi time 

19.04.2020

 

Heute wurden all drei 8 m Octopusse zusammen geflogen - für uns eine Premiere. 

Nun ist neben dem orangenen auch ein gelber und ein lila'ner mit von der Partie. 

Wie gewohnt bei dem recht frischen Wind hatte jeder einen Piranha an den Hacken - oder besser an den Tentakeln. Damit standen die drei felsenfest im azurblauen Meereshimmel.

Nebenbei war da natürlich wieder der Pilotkite mit der mesh tube dabei. Diese hatte heute flotte Umdrehungen drauf.

 

Rätselraten - Es ist bunt, sind aber keine Ostereier?

10.04.2020

 

Karfreitag - Superwetter mit Sonnenschein und geradeso ausreichendem Wind - also Osterfliegen.

Keine bunten Ostereier auf der Wiese gefunden, dafür allerdings eine kribbelbunte 5m "mesh spinning tube".

Mit dem grünen Pilotkite konnte das Teil in den Himmel geliftet werden. Der Wind war hart an der benötigten Stärke, aber es hat geklappt. Die tube hat sich jetzt nicht irrsinnig schnell gedreht, aber ein gemütliches Karfreitagnachmittagfliegen war drin.

Ja und natürlich mußte noch der jumbo power sled 36 TT mal wieder and die frische Luft.

 

Und da ist er - der versprochene Drehrumbum 

05.04.2020

 

Wie nach dem letzten Fliegen beschlossen, durfte mir Metropolis-Drachen noch zwei Vortex Spinner schicken.

Also dann heute raus bei irrem Wetter, Sonne und zum Nachmittag hin dann auch guter Wind.

Der Pilot-Drachen von Peter Lynn ging ab in den Himmel und dann die 3 Spinner mit ein paar Flatterbändern als Abschluss rein in die Leine gehängt.

Ein sehr schönes Bild geben die drei Spinner ab, drehen gut und machen richtig Spaß.

So ein Drehrumbum hat übrigens auch einen beachtlich langen Schatten.


So - und hier nun die Suchbilder. Wer findet die Unterschiede? :-) 

Der Vollständigkeit halber - mit den verschiedenen Drehrichtungen, je nachdem wie rum der Spinner eingehängt wird, kann man natürlich spielen. Allerdings lief es heute am besten wenn alle mit der bunten Seite zum Wind standen. Bestes Drehmoment und alle sehr synchron in der Drehgeschwindigkeit.

Frühjahrsfliegen in Coronazeiten 

28.03.2020

 

Heute war Superwetter, Sonnenschein und etwas, wenn auch recht kalter, Wind.

Gute Bedingungen um den neuen Cloud Bird endlich in den Himmel zu lassen. Bisher hing er nur im Wohnzimmer.

Also raus auf den Hügel und fix aufgebaut. Da merkte man schon, daß der Bird es nicht erwarten konnte. Direkt aus der Hand gestartet, mit Fransenschwanz, ging direkt ab in den Himmel. Ein Superflieger, stabiler Stand am Himmel und mit dem Design ein echtes Vergnügen.

Außerdem habe ich den neuen Vortex Spinner in die Leine gehängt. Sieht gut aus und dreht sich gut. Ich glaube ich hole mir noch 2 dazu und lasse die drei dann in Kette den Drehrumbum machen.

Da ich allein auf weiter Flur war, brauchte ich mir keine Gedanken über den 2m Virussicherheitsabstand zu machen. 

Das schlimmste Virus hat mich ja sowieso schon erwischt - das Drachenvirus.