Neues von der Drachenfront - Aktuelles und Projekte

Pfingstfliegen mit Blick auf den Hörselberg

21.05. 2018

 

Ein super Pfingstmontag mit viel Sonne und Wind. Da der Wind heute aus Osten kam, bin ich auf die andere Seite von Dorf gefahren, da dort eine super Wiese für diese Verhältnisse ist.

Der Wind war da auch sehr straff, d.h. auf meiner üblichen Hügellage wäre es wohl dann zu viel gewesen.

Also waren heute nur der Octopussi mit Qualle und der grüne Facettenkasten mit extra langem Fransenschwanz in der Frühlingsluft.

Das alles mit super Blick auf den berühmten Hörselberg, der sich mit seiner typischen Silhouette deutlich am westlichen Horizont abzeichnete.    

Tag der Arbeit 

01.05. 2018

 

Heute keine Demo mit roten Nelken, keine Randale angezettelt - nur einfach das Wetter und besonders den Wind genutzt.

Diesmal waren alle drei Walfische unterwegs. Bei dem heutigen Wind waren die kleinen Trichterschwänze allerdings zu schwach, also habe ich in die Schwanzbox gegriffen, bzw in das Piranhabecken.

Ich hatte es so eilig die drei Burschen an den Himmel zu stellen, dass ich erst am Ende vom Fliegen bemerkte, dass man ja auch die Brustflossen ausstülpen kann. 

Sonntagnachmittagsfliegen 

29.04. 2018

 

Bombenwetter und damit keine Ausreden warum man nicht ein paar Teile fliegen lassen sollte.

Zuerst der 3m Adler und dann der Krabbelkäfer bei einem unstetigen Ostwind. So richtig gleichmäßig hat er erst in entsprechender Höhe gepustet. Der Krabbelkäfer war teilweise kaum zu sehen. Aber das hält uns ja nicht davon ab trotzdem Spaß zu haben. 

Endlich 

18.04. 2018

 

Der Wind hat gestimmt, die Sonne hat geschienen, Drachen lagen im Auto und ich konnte mich im Büro loseisen.

Einer der chinesischen Walfische durfte stellvertretend für die anderen zeigen was er so an "schwimmen" gelernt hat.

Dann wurde endlich der große Delta eingeweiht. Erst dachte ich der Wind reicht nicht, wurde dann aber schnell belehrt. Der Delta sieht nicht nur super aus, er hat sehr guten Zug und das schon von den unteren Windstärken an. Also an der See heißt es dann aufpassen.

So hat die Qualle und mein letzter Piranha in der Schnur kaum einen sichtbaren Abbruch des Auftriebs hervorgerufen. Da geht also noch was mehr in die Leine.  

Gute 1,5 h am Rheinbogen haben das Drachenfliegerherz wieder etwas gewärmt.